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9.Runde: Sa.10.10.26 |
SCU Kottes - SV Sparkasse Ziersdorf 2:3 (2:1) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
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Robert Weber; Leopold Müllner; Tobias Meyer
150
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Rey David Aviles Gonzales; Lukas Waltner (90., Florian Grabler); Marcel Ganser (8., Philipp Hauser); David Stark; Stefan Studnicka (84., Fabian Schuster); Marcel Genger; Tobias Kührer; Kevin Petuely
| Torfolge: |
1:0 (15., David Rester); 2:0 (22., David Rester); 2:1 (39., Stefan Studnicka); 2:2 (72., Lukas Waltner); 2:3 (76., Lukas Waltner)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Vorschau:
Schwere Aufgabe mit schönen Erinnerungen
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Ein Blick auf die Statistik macht den SV Sparkasse Ziersdorf am Wochenende nicht unbedingt zum Favoriten. Das drittbeste Heimteam trifft auf das drittschwächste Auswärtsteam. Auch Tabellenstand und Formkurve sprechen für die Waldviertler, die ihre letzten vier Partien allesamt gewinnen konnten. Doch ähnliche Vorzeichen gab es bereits im Oktober 2025. Damals lohnten sich die 64 Kilometer nach Kottes für den SVZ so richtig, denn am Ende stand ein beeindruckender 2:6-Auswärtssieg.
Frei nach dem Motto „Never change a winning team“ vertraut Trainer Martin Aichinger nahezu derselben Startelf wie in der Vorwoche. Einzig Florian Grabler bekommt aufgrund seines lädierten Knies eine kleine Verschnaufpause und nimmt auf der Bank Platz. Für ihn rückt Rückkehrer Rey David Aviles Gonzales in die Anfangsformation.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Der SVZ taumelt, fällt aber nicht
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Der SCU Kottes startet überfallsartig und kommt gleich zu zwei Eckbällen. Nach dem zweiten bleibt Marcel Ganser beim Versuch, den Ball abzuwehren, verletzt liegen. Simon Rockenbauer versucht zwar noch, ihn auf die Beine zu bekommen, doch für den Ziersdorfer Mittelfeldstrategen geht es nicht weiter. Der wiedergenesene Philipp Hauser kommt für ihn ins Spiel.
In der Anfangsviertelstunde können sich die Ziersdorfer kaum befreien, es spielt praktisch nur der Tabellendritte. Dann wagt sich der SV Sparkasse Ziersdorf erstmals zaghaft in die gegnerische Hälfte, verliert jedoch den Ball. Kottes schaltet schnell um, spielt auf die rechte Seite und die folgende Hereingabe verwertet David Rester zur eigentlich schon überfälligen 1:0-Führung (15.).
Rester ist in den ersten 25 Minuten der auffälligste Akteur und liefert sich mit dem zweiten Riesen am Platz, Clemens Riepl, ein Duell nach dem anderen. In der 22. Minute kommt Rester erneut im Strafraum zum Abschluss, doch Edmund Hofmann wehrt zur Ecke ab. Dort folgt eine einstudiert wirkende Variante: Der Ball wird kurz angetippt, Rester kommt zur Eckfahne, zieht Richtung Strafraum und schießt aufs Tor. Riepl versucht noch zu klären, kann das 2:0 aber nicht verhindern.
Nun taumelt der SVZ, fällt aber nicht. Plötzlich sind die Ziersdorfer zumindest ebenbürtig. Erstmals gefährlich wird es in der 29. Minute, doch Lukas Waltner trifft die Vorlage von Philipp Hauser nicht gut genug.
Die Minuten 38 und 39 haben es dann richtig in sich. Zunächst hat Kottes die Riesenchance auf das 3:0, doch Edi Hofmann reagiert sensationell. Im schnellen Gegenstoß scheitert Kevin Petuely an Jonas Bernleitner. Den folgenden Outeinwurf bringt Hauser zu David Stark. Dieser zieht seitlich in den Strafraum und beweist Übersicht: Seine gefühlvolle Hereingabe über die gesamte Kotteser Hintermannschaft findet Stefan Studnicka, der erneut per sehenswertem Flugkopfball zum 2:1-Anschlusstreffer trifft.
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2. Hälfte:
„Tor des Jahres“ leitet die Wende ein
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Erneut startet der SCU Kottes ambitioniert, doch Edmund Hofmann wehrt einen gefährlichen Abschluss mit Hilfe der Stange ab (48.). Auf der Gegenseite bringt David Stark einen Eckball zu Stefan Studnicka, dessen Kopfball nur knapp am langen Eck vorbeigeht (50.).
Von nun an wird der SVZ immer dominanter, während sich Kottes zunehmend zurückzieht und versucht, den knappen Vorsprung zu verwalten. Große Möglichkeiten gibt es auf beiden Seiten zunächst kaum. Dann aber die 72. Minute und das bisherige „Tor des Jahres“: Bei einem Eckball beordert Clemens Riepl Lukas Waltner ans lange Eck auf Höhe des Elfmeterpunktes. Stark bringt den Ball genau dorthin und Waltner nimmt ihn volley – mit voller Wucht schlägt das Leder im langen Kreuzeck ein. Ein absolutes Traumtor zum 2:2!
Kottes antwortet mit einem gefährlichen Konter, doch Tobias Kührer rettet im Strafraum mit einem sensationellen Sliding Tackling in höchster Not (73.).
Nur drei Minuten später schlägt Waltner erneut zu. Eigentlich will er den mitlaufenden Kevin Petuely einsetzen, doch sein Pass wird abgeblockt. Waltner übernimmt den Ball sofort mit links und trifft aus rund 16 Metern zur 2:3-Führung (76.).
Der Ziersdorfer Anhang sehnt nun den Schlusspfiff herbei. Doch der SVZ lässt nichts mehr anbrennen. Einzig in der 84. Minute unterbindet Julian Mollay mit einer Kopfabwehr einen Kotteser Konter. Mehr lässt die Ziersdorfer Defensive nicht zu.
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Fazit:
Der Star ist die Mannschaft
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Diese Mannschaft macht einfach wieder Spaß. Ausfälle, Rückschläge, ein früher 0:2-Rückstand und ein drohendes Debakel – all das wirft dieses Team nicht um. Der SVZ steht zusammen, rafft sich gemeinsam auf, kämpft, spielt Fußball und jeder steht seinen Mann. Oder, um es etwas pathetisch zu sagen: Der Star ist die Mannschaft!
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Reserve: 4:1 (1:1)
Torschütze SVZ:
Egon Bekerthy
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Bericht Reserve:
Starke Ziersdorfer Reserve ärgert den Tabellenführer
Ein großes Lob an diese Ziersdorfer Reserve! Ohne Punkteverlust thront der SCU Kottes an der Tabellenspitze und dennoch wäre beinahe ein sensationeller Punkt möglich gewesen. In seinem erst zweiten Spiel gleicht der 15-jährige Egon Bekerthy in cooler Manier zum 1:1 aus (37.).
Auch nach Wiederbeginn vergibt Kottes Chance um Chance. Plötzlich hat sogar der SVZ die große Möglichkeit zur Führung, doch Christoph Lussi scheitert im 1:1 am Torwart (71.). Erst in den letzten zwölf Minuten geht die Ziersdorfer Reserve doch noch in die Knie und fängt sich drei Gegentreffer ein, was aber nichts an der respektablen Vorstellung der Ziersdorfer ändert.
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Bericht (NÖFV-Online)
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8.Runde: Sa.03.10.26 |
SV Ziersdorf - USV Atzenbrugg 2:0 (2:0) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
Premiumparter:
Patronanz
Wein des Tages:
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Johannes Toiflhart; Michael Grubelnik; Jakob Kaiser
230
KURT KRAMMER GMBH
Sportfreund Leopold Kührner
Hameter, Weingut Autherith, Weinzierlweg 5, A - 3714 Niederschleinz
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Florian Grabler; Lukas Waltner (87., Sebastian Grosschopf); Marcel Ganser; David Stark; Stefan Studnicka (76., David Mikulek); Marcel Genger; Tobias Kührer; Kevin Petuely
| Torfolge: |
1:0 (38., Stefan Studnicka); 2:0 (41., Lukas Waltner)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Match-Video
Vorschau:
Duell auf Augenhöhe vor dem Oktoberfest
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Am Samstag wird in der Sparkasse Ziersdorf Arena einiges geboten. Den Auftakt macht der Nachwuchs mit der U12 (9.30 Uhr) und U10 (11 Uhr), ehe um 13.30 Uhr die Reserve aufläuft. Um 15.30 Uhr empfängt die Kampfmannschaft den Aufsteiger USV Atzenbrugg/H. Beide Teams halten aktuell bei sieben Punkten. Während der SV Sparkasse Ziersdorf zuletzt in Litschau unterlag, konnte Atzenbrugg dort mit 6:3 gewinnen, verlor danach aber zweimal in Folge. Zudem reisen die Gäste nach dem Rücktritt von Trainer Dominique Knoflach mit einer Veränderung an der Seitenlinie an. Ab 17 Uhr steigt das Oktoberfest.
Die Ausfallsliste wird länger und länger. Wer glaubte, dass mit sieben fehlenden Spielern in Litschau bereits der Höhepunkt erreicht war, wurde am Samstag eines Besseren belehrt. Zwar kehrte Edmund Hofmann gesund zurück, dafür fielen Jonathan Fürst und Philipp Hauser krankheitsbedingt aus. Auch Fabian Schuster musste passen. Damit fehlen Trainer Aichinger diesmal nicht weniger als neun Spieler seines engeren Kaders.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Petuely-Comeback und zwei Tore vor der Pause
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Einer feiert nach fast einem Jahr ein besonders erfreuliches Comeback in der Startelf: Kevin Petuely! Und er zeigt schnell, dass er das Kicken nicht verlernt hat. Petuely legt für Marcel Ganser ab, der aus rund 14 Metern abzieht, doch Simon Rafetseder im Atzenbrugger Tor reagiert stark und lenkt den Ball über die Latte (10.).
So wirklich schlau wird man zunächst aus dem Gesehenen nicht. Die Partie scheint ausgeglichen, doch irgendwie wirken die Gäste gefährlicher. Erstmals zeigen sie das in der 17. Minute, als Edmund Hofmann nach einem Gestocher mit einer Fußabwehr rettet.
Danach finden die Ziersdorfer etwas besser ins Spiel und prompt gibt es die nächste gute Möglichkeit, doch Stefan Studnicka scheitert (24.). Anschließend passiert einige Zeit wenig Erwähnenswertes, außer dass der SVZ den Kampf annimmt und dadurch immer besser in die Partie findet.
In der 37. Minute wird Marcel Ganser rund 25 Meter vor dem Strafraum gelegt. Der von David Stark getretene Freistoß geht via Mauer ins Toraus. Auch den folgenden Eckball tritt Stark, dreht ihn scharf auf die erste Stange und Studnicka hechtet der Hereingabe entgegen - mit einem sehenswerten Flugkopfball trifft er zum 1:0 (38.).
Und es dauert nicht lange bis zum nächsten Jubel: Marcel Ganser spielt David Stark auf der Seite frei, dieser bringt einen scharfen "Stangler" vors Tor und Lukas Waltner steht goldrichtig - 2:0 (41.)!
In der Vorwoche in Litschau führte der SVZ auch mit 2:0, doch dieses Mal passiert vor dem Halbzeitpfiff nichts mehr.
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2. Hälfte:
Ziersdorfer Defensive lässt nichts anbrennen
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Atzenbruggs neuer Coach Alija Strugalioski reagiert zur Pause mit einem Doppeltausch. Die erste Möglichkeit hat aber der SVZ: David Stark spielt auf Stefan Studnicka, dessen Flanke Stark völlig freistehend per Kopf aufs Tor bringt. Der Abschluss ist jedoch zu leicht und Rafetseder hält ohne Probleme (50.).
Die Partie wird nun hitziger, die spielerische Klasse nimmt dabei aber nicht unbedingt zu. Augenscheinlich ist hingegen die starke Ziersdorfer Defensive: Clemens Riepl und Julian Mollay räumen im Zentrum alles ab, über die Seiten ist an Tobias Kührer und Marcel Genger kaum vorbeizukommen. Davor sorgt Florian Grabler für zusätzliche Stabilität.
Atzenbrugg ist zwar spielbestimmend, bleibt aber ohne zwingende Möglichkeiten. Als Manuel Schön nach einem Foul an Kevin Petuely Gelb-Rot sieht (76.), ist die Partie praktisch gelaufen. Auch in der fünfminütigen Nachspielzeit lässt der SVZ nichts mehr anbrennen.
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Fazit:
Ein Sieg des Kollektivs
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Der SVZ macht personell derzeit einiges durch, zeigt aber eindrucksvoll, dass im Fußball ein starkes Kollektiv manchmal wichtiger sein kann als starke Einzelspieler. Und davon hat der SVZ zweifellos einige, doch diesmal ist es wieder einmal ein echter Teamsieg. Wie groß der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaften ist, zeigt sich auch im Training: Am Donnerstag stehen trotz der zahlreichen Ausfälle nicht weniger als 34 Spieler der Ersten und Reserve gemeinsam auf dem Trainingsplatz. Genau dieser Zusammenhalt ist es, der den SVZ derzeit trägt.
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Reserve: 0:6 (0:1)
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Bericht Reserve:
Von Beginn weg ist der USV Atzenbrugg das stärkere Team und geht nach 15 Minuten auch verdient in Führung. Der Pausenstand von 0:1 schmeichelt den Ziersdorfern eigentlich schon ein wenig, denn die Gäste haben mehr vom Spiel und auch die besseren Möglichkeiten.
In der zweiten Halbzeit zeigt sich ein unverändertes Bild. Der SV Sparkasse Ziersdorf ist bemüht und versucht dagegenzuhalten, doch Atzenbrugg ist an diesem Tag einfach zu gut. Die Gäste bleiben spielbestimmend und lassen den Ziersdorfern nur wenig Möglichkeiten, noch einmal in die Partie zurückzukommen.
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Bericht (NÖFV-Online)
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7.Runde: Sa.26.09.26 |
USC Litschau - SV Ziersdorf 5:3 (2:2) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
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Arif Ünlü; Wolfgang Fitzinger; Andreas Höbarth
200
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| Aufstellung: |
Jonathan Fürst; Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Florian Grabler (87., Sebastian Grosschopf); Lukas Waltner;
Marcel Ganser; David Stark; Stefan Studnicka (66., Kevin Petuely); Philipp Hauser; Tobias Kührer; Fabian Schuster
| Torfolge: |
0:1 (1., Stefan Studnicka); 0:2 (31., Philipp Hauser); 1:2 (45., Lukas Trnka); 2:2 (45.+1, Stefan Schlosser); 2:3 (53., David Stark); 3:3 (55., Sebastian Jungbauer); 4:3 (77., Stefan Schlosser); 5:3 (90.+3, Radim Suta)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Highlight-Video
Vorschau:
Scheint für den SVZ auch sportlich die Sonne?
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Keine leichte Aufgabe wartet dieses Wochenende auf den SV Ziersdorf. Die Reise führt in die nördlichste Stadt Österreichs nach Litschau, wo bei prognostizierten 21 Grad die Sonne scheinen soll. Hoffentlich auch in sportlicher Hinsicht für den SVZ, denn zuletzt gab es dort wenig zu holen. Die vergangenen beiden Gastspiele gingen jeweils mit drei Toren Unterschied verloren, der letzte Punktegewinn datiert vom 25. Mai 2008 – damals gab es ein 2:2. Aber: Neues Spiel, neues Glück! Der 2:0-Sieg aus der Vorwoche sollte jedenfalls für neues Selbstvertrauen sorgen.
Mit der Rückkehr von Stefan Studnicka war zuletzt endlich etwas Licht am Ende des Verletzungstunnels zu sehen, doch die Hoffnung währte nur kurz. Neben den Langzeitverletzten Daniel Murtinger, Simon Rockenbauer, Florian Weiss und Eric Willer fallen nun auch Rey David Aviles Gonzales, Marcel Genger und Tormann Edmund Hofmann aus. Damit fehlen dem SVZ in Litschau gleich sieben Spieler, die im Juli noch fix für die Kampfmannschaft eingeplant waren. Immerhin: Murtinger kann mittlerweile mit der Mannschaft trainieren, während Weiss diese Woche operiert wurde. Für die Ersatzbank wären David Mikulek und Patrick Penninger vorgesehen gewesen, doch auch die beiden müssen absagen.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Traumstart
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Der SVZ beginnt stark und wie! Anstoß Ziersdorf, der Ball zirkuliert kurz in den eigenen Reihen, zwei Ballkontakte der Litschauer, ehe Clemens Riepl aus der eigenen Hälfte Stefan Studnicka bedient. Der lässt den Ball einmal aufspringen und schiebt ihn vom Sechzehner am herauseilenden Torwart vorbei ins Netz – 0:1 (1.).
In der ersten halben Stunde spielen fast nur die Weinviertler. Eine höhere Führung bleibt aber aus: Nach einer Hereingabe von Marcel Ganser verstolpern sowohl Studnicka als auch Lukas Waltner im Strafraum (6.), später bleibt eine Doppelchance durch Waltner und Philipp Hauser ungenützt (25.). Einmal landet der Ball sogar im Tor, nachdem Litschaus Torwart ausrutscht, doch Waltner wird Abseits gegeben. Zunächst sieht es nach einer neuen Spielsituation aus, bei genauerer Betrachtung scheint die Entscheidung des Schiedsrichters aber durchaus vertretbar.
Ziersdorfs Startelfdebütant Jonathan Fürst hat zunächst relativ wenig zu tun. In der 18. Minute klärt er im 1:1 mit dem Fuß stark und präsentiert sich auch sonst sehr sicher.
Ein erneut schöner Spielzug führt schließlich zum überfälligen 0:2 (31.). David Stark spielt auf Studnicka, der mit einem perfekten „Stangler“ Philipp Hauser bedient und dieser braucht nur noch einzuschieben. Gleich nach dem Anstoß bietet sich sogar die große Möglichkeit zum 0:3, doch Studnicka verpasst Hausers Hereingabe knapp.
Auch danach bleibt der SVZ klar spielbestimmend, wenngleich Litschau langsam mehr Gefahr ausstrahlt. Dann aber die Schlussminuten der ersten Hälfte: Die Ziersdorfer scheinen mit dem Kopf bereits in der Kabine, agieren zweimal viel zu passiv und fangen sich praktisch aus dem Nichts noch zwei Gegentreffer ein. Statt einer komfortablen Führung geht es mit einem 2:2 in die Pause.
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2. Hälfte:
Litschau dreht verrückte Partie
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Von Wiederbeginn weg bietet sich ein völlig konträres Bild. Man hat quasi einem Scheintoten wieder Leben eingehaucht und plötzlich sind die Litschauer wesentlich griffiger. Doch zunächst ist es der SVZ, der trifft: Lukas Waltner legt für David Stark ab und dieser schlenzt den Ball mit der Innenseite gefühlvoll von der Strafraumgrenze ins Eck – 2:3 (53.).
Lange währt die neuerliche Ziersdorfer Führung allerdings nicht. Jonathan Fürst kann zunächst einen Schuss stark zur Ecke ablenken, doch beim folgenden Corner ist er chancenlos – 3:3 (55.). Nun ist beiden Teams die Verunsicherung anzumerken. Vor allem die Ziersdorfer machen sich mit zahlreichen unerzwungenen Abspielfehlern das Leben selbst schwer. Als wäre die Verletztenliste nicht ohnehin schon lang genug, muss nach 66 Minuten auch noch Stefan Studnicka verletzt vom Platz. Trotzdem hat der SVZ die große Chance auf die erneute Führung, doch Litschaus Torwart pariert einen Abschluss von Marcel Ganser aus kurzer Distanz stark (72.). Auf der Gegenseite zeichnet sich Fürst aus, ehe auch noch die Stange rettet (75.).
Große Gefahr geht bei den nun wesentlich griffigeren Litschauern vor allem von den zahlreichen Eckbällen aus. Nach einem solchen wird am langen Eck völlig auf Stefan Schlosser vergessen, der aus rund elf Metern unhaltbar zum 4:3 trifft (77.). Ziersdorf wirft nun alles nach vorne und Kevin Petuely hat noch die Riesenchance zum Ausgleich, schießt aus kurzer Distanz aber über das Tor (83.). Als in der Schlussphase auch Fürst mit nach vorne möchte, fängt sich der SVZ noch das 5:3 ein – unmittelbar danach ist Schluss.
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Fazit:
Nicht hinhauen, sondern zusammenhalten
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Jetzt auf eine ohnehin bereits verunsicherte Mannschaft hinzuhauen, wäre das Letzte, was dieses Team braucht. Deshalb gilt es, das Positive mitzunehmen und davon gibt es durchaus einiges. Nach dem Ausfall von Edi Hofmann zeigt sich, dass der SVZ nicht nur einen, sondern gleich drei starke Torhüter hat. Jonathan Fürst überzeugt bei seinem Startelfdebüt ebenso wie Raphael Anderle in der Reserve. Und auch die erste Hälfte zeigt, klammert man die Schlussminuten aus, dass dieser SVZ sehr starken und druckvollen Fußball spielen kann.
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Reserve: 2:3 (1:2)
Torschütze SVZ:
2x Sebastian Grosschopf; Peter Schlögelbauer
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Bericht Reserve:
Dezimierte Reserve wächst über sich hinaus
Ja, der USC Litschau ist mit null Punkten Tabellenletzter, doch aufgrund der Vorgeschichte und der zahlreichen personellen Absagen darf man fast schon von einem sensationellen Sieg der Ziersdorfer Reserve sprechen. Zweimal wird eine SVZ-Führung, getroffen hat jeweils Sebastian Großschopf, ausgeglichen. Ist Ziersdorf in der ersten Hälfte noch klar besser, übernimmt Litschau nach der Pause das Kommando. Doch Coach Raphael Anderle hält sein Team im Tor mit teilweise grandiosen Paraden im Spiel. Zehn Minuten vor Schluss schlägt schließlich „Kopfballungeheuer“ Peter Schlögelbauer zu und köpft den SVZ zum umjubelten 2:3-Auswärtssieg.
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Highlight-Video
Bericht (NÖFV-Online)
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6.Runde: Sa.19.09.26 |
SV Ziersdorf - USV Groß Gerungs 2:0 (2:0) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
Premiumparter:
Patronanz & Ballspende:
Wein des Tages:
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Hamid Topuz; Ing.; Ivan Stanojevic; David Gerhartinger , BEd
175
Haus- und Gartenpflege, Thomas Nimmervoll
StroDos, Alexander Strobl: Maßgeschneiderte Polypropylen-Pools
Hameter, Weinbau mit Tradition, Niederschleinz
Weinbau Hartl, Rohrbach
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Rey David Aviles Gonzales; Lukas Waltner (81., Florian Grabler); Marcel Ganser; David Stark; Stefan Studnicka (62., Kevin Petuely); Philipp Hauser; Marcel Genger; Fabian Schuster
| Torfolge: |
1:0 (16., Stefan Studnicka); 2:0 (25., Philipp Hauser)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Match-Video
Vorschau:
Erst Angelobung, dann „Krisengipfel“
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Dieses Wochenende hat es in Ziersdorf wieder einmal in sich. Am Freitag werden um 14 Uhr am Sportplatz 250 Rekruten angelobt, der SVZ sorgt dabei für Speis und Trank. Am Samstag wartet dann der nächste Höhepunkt – ein kleiner „Krisengipfel“, wenn man nach fünf Runden überhaupt davon sprechen darf. Fakt ist: Sowohl der SVZ als auch Groß Gerungs haben ihre letzten beiden Spiele verloren. Auch Tore sind bislang Mangelware: Ziersdorf traf dreimal, Groß Gerungs viermal. Höchste Zeit also, den Torhunger wiederzuentdecken!
Reden wir diesmal nur über die positiven Nachrichten rund um die Ziersdorfer Ausfallsliste: Stefan Studnicka trainierte die gesamte Woche wieder voll mit und feiert heute sein Comeback in der Startelf.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Studnicka: Traumtor und Assist
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Die Ziersdorfer beginnen keineswegs verunsichert und es ist ihnen auch nicht anzumerken, dass dieses Spiel bereits eine richtungsweisende Bedeutung hat. Schon bald wird es gefährlich vor dem Groß Gerungser Tor, als Lukas Waltner einem Querpass der Gäste dazwischeneilt, doch der Torwart seinen Abschluss mit Hilfe der Stange klärt (10.). In den ersten 15 Minuten ist der SVZ klar spielbestimmend, doch zunächst scheitert Stefan Studnicka (13.) und danach Marcel Ganser (15.).
Dann die 17. Minute: Marcel Genger spielt vom eigenen Strafraum auf David Stark an der Mittellinie. Dieser schickt mit einem Traumpass Stefan Studnicka auf die Reise, der den Ball perfekt annimmt und den Torwart aus rund 17 Metern sehenswert überhebt – 1:0!
Danach werden die Ziersdorfer kurz etwas fahrlässig rund um den eigenen Strafraum. Der stärkste Gerungser, Martin Kucera, kommt an den Ball, doch sein Abschluss wird von Clemens Riepl abgefälscht und geht via Latte ins Torout (20.). Auf der Gegenseite kommt Waltner nach einer Spielerei der Waldviertler Defensive erneut zum Abschluss, wird dabei aber noch entscheidend gestört (23.).
Wie wichtig die Rückkehr von Studnicka ist, zeigt sich drei Minuten später. Er spielt schön auf Philipp Hauser und dieser schließt wie ein geborener Torjäger zum 2:0 ab (26.). Fünf Minuten später lassen ihn diese Qualitäten allerdings etwas im Stich: Fabian Schuster bedient Hauser ideal, doch im 1:1 scheitert er am Torwart.
Bis zum Pausenpfiff kommt Hauser noch zu einer kleineren Möglichkeit (40.). Danach sehnt man im Ziersdorfer Lager die Pause aber bereits herbei. Groß Gerungs kommt noch zu zwei sehr guten Chancen. Zunächst nach einem kleinen Lapsus von Edmund Hofmann (42.), ehe sich der Ziersdorfer Schlussmann mit einer glänzenden Fußabwehr gegen Konas Schulner auszeichnet (44.).
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2. Hälfte:
Ziersdorf lässt nichts mehr anbrennen
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So wirklich wach kommen die Ziersdorfer nicht aus der Kabine und so kommen die Waldviertler gleich zu zwei relativ guten Möglichkeiten (46., 52.). Danach erfängt sich der SVZ aber wieder. Philipp Hauser bleibt bei einem Dribbling an der Strafraumgrenze hängen, David Stark kommt zum Abschluss, doch sein abgefälschter Schuss geht knapp über das Tor (54.).
Danach sorgen Abschlüsse von Rey David Aviles Gonzalez (65.) und Marcel Ganser, der den Ball knapp am langen Eck vorbeiknallt (68.), für Gefahr. Groß Gerungs wirft in der Schlussphase natürlich immer mehr nach vorne, wirklich zwingend werden die Gäste aber nicht mehr. So bringt der SVZ den Vorsprung sicher über die Zeit und darf über drei wichtige Punkte jubeln.
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Fazit:
Starke erste Hälfte legt den Grundstein
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Unterm Strich ist es ein verdienter und vor allem enorm wichtiger Sieg für den SV Ziersdorf. Eine spielerisch starke erste Hälfte legt den Grundstein, nach der Pause sind vor allem Kampfgeist und eine geschlossene Mannschaftsleistung entscheidend. Besonders erfreulich ist das starke Comeback von Stefan Studnicka. Genau so kann es weitergehen!
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Reserve: 2:0 (2:0)
Torschützen SVZ:
Dominik Zehetner; Sebastian Grosschopf
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Bericht Reserve:
Starker Beginn legt Grundstein zum ersten Saisonsieg
Die Ziersdorfer Reserve spielt eine starke erste Hälfte und legt vor allem fulminante erste zehn Minuten hin, nach denen der SVZ bereits mit 2:0 führt. Danach werden noch einige gute Möglichkeiten vergeben und der erste Saisonsieg scheint ungefährdet. Doch nach der Pause schlägt das Pendel immer mehr zugunsten der Groß Gerungser aus. Die Ziersdorfer halten jedoch dagegen und bringen den Vorsprung über die Zeit – der erste Saisonsieg ist geschafft!
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Bericht (NÖFV-Online)
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5.Runde: Sa.12.09.26 |
SV Horn II - SV Ziersdorf 3:0 (0:0) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
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Abbas Jazayeri; Christoph Tschol , MSc; David Marchsteiner
55
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Rey David Aviles Gonzales; Lukas Waltner;
Marcel Ganser; David Stark; Philipp Hauser; Marcel Genger (60., Kevin Petuely); Tobias Kührer; Fabian Schuster
| Torfolge: |
0:1 (60., Nathan Valdivia Da Silva ); 0:2 (63., Maximilian Zimmerl); 0:3 (85., Maximilian Zimmerl)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Vorschau:
Auch ersatzgeschwächt ein gutes Team!
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Nach zwei Niederlagen zum Auftakt kommt der SV Horn II langsam in Fahrt und feierte zuletzt zwei 2:0-Siege. Beim SV Ziersdorf gilt es hingegen, die gar nicht notwendige Heimniederlage der Vorwoche abzuhaken. Mut macht, dass die ersatzgeschwächte Mannschaft dennoch zeigte, auch mit starken Gegnern mithalten zu können. Gespielt wird am Samstag auf dem Ausweichplatz, erreichbar über die Hopfengartstraße.
Zu der bereits in der Vorwoche elend langen Ausfallsliste gesellen sich diese Woche auch noch Florian Grabler, Jonathan Fürst und David Mikulek. Wie glücklich darf man sich beim SVZ aber schätzen, wenn dann noch immer ein Tobias Kührer zur Verfügung steht, in die Startelf rutscht und, so viel sei bereits vorweggenommen,eine richtig starke Partie abliefert. Einen großen Grund zur Freude gibt es schließlich auf der Ersatzbank: Nach über einem halben Jahr Pause feiert Kevin Petuely sein Comeback im Kader.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Chancen auf beiden Seiten
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Die Horner wollen die ersatzgeschwächten Ziersdorfer anscheinend bereits früh in die Schranken weisen und starten überfallsartig. Umgehend gibt es einige gefährliche Strafraumsituationen, doch nur bei einem Abschluss muss Edi Hofmann wirklich eingreifen (1.).
Die Ziersdorfer brauchen bis zur ersten Offensivaktion aber ebenfalls nicht lange und die hat es gleich in sich. Marcel Ganser setzt Philipp Hauser stark ein, doch dieser scheitert im 1:1 an einem tollen Reflex des Horner Torwarts Alexander Michalak. Auch bei Hausers Nachschuss reagiert der Schlussmann glänzend (6.).
Nach ausgeglichenen ersten 15 Minuten schlägt das Pendel in der zweiten Viertelstunde etwas mehr zugunsten der Gastgeber aus. Abgesehen von mittlerweile sieben Horner Eckbällen gibt es allerdings keine nennenswerten Abschlüsse.
Dafür geht es in der Schlussviertelstunde vor der Pause in beiden Strafräumen rund. Zunächst reagiert Edmund Hofmann in einer 1:1-Situation gegen Stefan Renz ähnlich stark wie zuvor sein Horner Gegenüber (32.) und nur zwei Minuten später zeichnet sich der Ziersdorfer Schlussmann erneut aus. Noch in derselben Minute spielt David Stark stark auf Philipp Hauser, der unwiderstehlich Richtung Tor zieht und das lange Eck nur hauchdünn verfehlt.
Bis zum Pausenpfiff gibt es auf beiden Seiten noch eine kleinere Möglichkeit. Diese erste Hälfte macht aber definitiv Lust auf mehr.
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2. Hälfte:
Nach der Pause reißt der spielerische Faden
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Irgendwie reißt zu Beginn der zweiten Hälfte der spielerische Faden und zunächst tut sich auf beiden Seiten sehr wenig. So passt auch der erste Gegentreffer irgendwie ins Bild: Nach einem Missverständnis zwischen der Ziersdorfer Defensive und Edmund Hofmann braucht Nathan Valdivia Da Silva plötzlich nur noch vom Elfmeterpunkt ins leere Tor einzuschieben – 1:0 (60.).
Die Ziersdorfer sind nun etwas von der Rolle und auch beim 2:0, einem zugegeben schönen Spielzug der Horner, machen sie es den Gastgebern nicht wirklich schwer. Damit fällt bereits eine frühe Vorentscheidung (63.).
Kurz nach dem 1:0 kommt es dafür zu einem lange ersehnten Comeback: Kevin Petuely läuft erstmals seit dem 2. November 2025 wieder für die Kampfmannschaft auf. Es dauert auch nicht lange, bis er seine Qualitäten zeigt. David Stark bedient Petuely am Flügel, dieser leitet auf Lukas Waltner weiter, dessen Abschluss Torwart Alexander Michalak aber problemlos entschärft (66.).
Die Ziersdorfer bleiben bis zum Ende bemüht, doch auch für den Laien ist das große Loch im Mittelfeld kaum zu übersehen. So kommen die Horner noch zum einen oder anderen Torabschluss. Einen davon nützen sie in der 85. Minute zum 3:0-Endstand.
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Fazit:
SVZ stößt an seine Grenzen
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Einen allzu großen Vorwurf darf man den Ziersdorfern heute nicht machen. Am Ende sind es einfach zu viele Ausfälle, die der SVZ derzeit verkraften muss. Trotz allem Bemühen wird vor allem nach der Pause auch ein Qualitätsunterschied sichtbar, der diese Partie letztendlich entscheidet.
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4.Runde: So.06.09.26 |
SV Ziersdorf - USV Dobersberg 1:3 (1:1) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
Patronanz:
Ballspende:
Wein des Tages:
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Hermann Katterbauer; Ing. Halim Redzep; Yasar Erkol
280
ROHRDORFER Transportbeton, Josef Barbi, 3382 Melk/ Roggendorf, Landstr. 2b; +43 50543 1266
TIP-BAU e.U. - Top-INNENPUTZE, 1030 Wien, Kundmanngasse 35/4/2
Weingut Pröll, 3710 Radlbrunn 48
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Rey David Aviles Gonzales (85., Dominik Zehetner); Florian Grabler; Lukas Waltner; Marcel Ganser; David Stark; Philipp Hauser; Marcel Genger (75., Tobias Kührer); Fabian Schuster
| Torfolge: |
1:0 (2., Philipp Hauser); 1:1 (21., Richard Svoboda); 1:2 (61., Richard Svoboda [Elfmeter]); 3:1 (90., Richard Svoboda)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Match-Video
Vorschau:
Zwölf Tore im Vorjahr – nächstes Spektakel?
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15 Tore gegen nur einen Gegentreffer – am Sonntag prallen in Ziersdorf zwei echte Gegensätze aufeinander. Mit dem USV Dobersberg kommt die bisherige Tormaschine der Liga, während sich der SVZ bislang als echtes Abwehrbollwerk präsentiert. Nach gerade einmal drei Runden sind diese Zahlen natürlich mit Vorsicht zu genießen. Spektakelpotenzial hat dieses Duell aber allemal: Schon in der Vorsaison fielen in den beiden direkten Begegnungen nicht weniger als zwölf Treffer. Langweilig dürfte es also auch diesmal nicht werden!
Mittlerweile wird es richtig eng, was den Kader des SV Ziersdorf betrifft. Zu den Langzeitverletzten Daniel Murtinger und Florian Weiss gesellte sich in der Vorwoche auch noch Stefan Studnicka, bei dem an einen Einsatz weiterhin nicht zu denken ist. Diese Woche kamen nun auch noch Simon Rockenbauer und Eric Willer hinzu. Positiv ist hingegen, dass Kevin Petuely bereits einen ersten Versuch in der Reserve wagte.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Elfmeterfluch hält weiter an
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Das Spiel beginnt quasi mit einem Paukenschlag. Julian Mollay spielt auf Solospitze Lukas Waltner, der den Ball nach einem Pressball mit seinem Gegenspieler auf Philipp Hauser weiterleitet. Hauser bleibt vor dem Tor cool und netzt ins lange Eck zum 1:0 ein (3.). Auch abgesehen von diesem Treffer startet der SVZ sehr stark und druckvoll
Florian Grabler nimmt einem Dobersberger den Ball ab, leitet umgehend auf Marcel Ganser weiter und dieser wird im Strafraum gelegt. Nach bereits fünf verschossenen Elfmetern in Folge bedarf es schon etwas Courage, zum Penalty anzutreten. Diese hat Lukas Waltner, doch auch er scheitert mit seinem zu leichten und zu wenig platzierten Versuch am Dobersberger Torhüter (8.). Trotz allem ist es eine überlegen gestaltete erste Viertelstunde des SVZ.
In der 16. Minute kommt Dobersberg nach einem Gemurxe der Ziersdorfer am eigenen Strafraum zur ersten Möglichkeit, doch Clemens Riepl kann schließlich klären. Nun kippt das Spiel zunehmend zugunsten der Waldviertler. Beim Ausgleich stimmt in der Ziersdorfer Defensive dann kaum etwas: Martin Klatil steht bei einem Outeinwurf völlig frei - Abseits gibt es bei einem Einwurf bekanntlich nicht – und legt für den ebenfalls ungedeckten Richard Svoboda ab, der zum 1:1 einschiebt (21.).
Der USV Dobersberg ist nun zwar klar tonangebend, kommt bis zur Pause aber nur noch zu zwei Halbchancen. Nach einer Flanke kann der SVZ gerade noch klären (42.), wenig später bereinigt Fabian Schuster gegen Klatil die letzte gefährliche Situation vor der Pause (44.).
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2. Hälfte:
Bitterer Elfmeter leitet Niederlage ein
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Der SVZ startet verbessert in die zweite Hälfte, doch abgesehen von einem Schuss von David Stark aus rund 20 Metern, der sein Ziel verfehlt, gibt es zunächst nichts Nennenswertes (48.). So plätschert die Partie einige Zeit dahin. Der SV Ziersdorf ist zwar sehr bemüht, doch zahlreiche unerzwungene Abspielfehler lassen nahezu jeden Angriffsversuch bereits im Keim ersticken. Aber auch Dobersberg gelingt offensiv wenig.
Dann kommt die 60. Minute: Im Strafraum gibt es einen Zweikampf zwischen Julian Mollay und Martin Klatil, der Tscheche geht zu Boden und der Schiedsrichter zeigt auf den Punkt. Auch nach Videostudium ist kaum eine Berührung festzustellen und wenn, dann nur eine leichte. Sei's drum, Richard Svoboda tritt an und verwertet den Elfmeter sicher zum 1:2.
In den letzten 20 Minuten wirft der SVZ immer mehr nach vorne. David Stark zirkelt einen Ball aus rund 20 Metern aufs Tor, doch Torhüter Gottfried Wolf wehrt den etwas zu leichten Abschluss ab (73.). Viel gelingt den Ziersdorfern offensiv aber weiterhin nicht.
Nur einmal wird es noch gefährlich, als sich der eingewechselte Tobias Kührer durchsetzt und einen scharfen Stangler zur Mitte bringt. Im Dobersberger Strafraum fehlt allerdings die letzte Konsequenz, um an den Ball zu kommen (84.). Auf der Gegenseite kann Richard Svoboda einmal nicht gehalten werden und schließt einen Konter zum 1:3 ab (90.). Die Chance auf das 1:4 lassen die Gäste schließlich noch liegen (94.).
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Fazit:
Kämpfen, zusammenhalten, weitermachen
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Was soll man heute sagen: Dobersberg war besser, doch aus Sicht des SVZ wäre trotzdem mehr drinnen gewesen. Natürlich kann man das „Hätte, wäre, wenn“ durchexerzieren: Was wäre, wenn der Elfmeter zum 2:0 gesessen hätte oder der sehr harte Penalty zum 1:2 nicht gegeben worden wäre? Am Ende hilft das alles nichts. In dieser aufgrund der vielen Ausfälle schwierigen Situation heißt es jetzt zusammenrücken, das letzte Hemd geben und dann wird auch wieder etwas gehen!
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Reserve: 1:1 (0:1)
Torschütze SVZ:
Rene Jahodinsky
Tor-Video
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Bericht Reserve:
Reserve erkämpft sich einen Punkt
Natürlich machen sich die vielen Ausfälle auch in der Reserve bemerkbar, doch die Großteils noch sehr jungen Ziersdorfer halten wacker dagegen. Ein Handspiel führt nach zehn Minuten zu einem Elfmeter, den Dobersberg zum 0:1 verwertet. Danach entwickelt sich eine weitgehend ausgeglichene Partie mit kleineren Möglichkeiten auf beiden Seiten. In der 77. Minute folgt der verdiente Ausgleich: Nach einem weiten Ausschuss von Jonathan Fürst setzt sich Rene Jahodinsky stark gegen zwei Gegenspieler durch und schießt zum 1:1 ein.
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Bericht (NÖFV-Online)
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3.Runde: So.30.08.26 |
FC Rohrendorf - SV Ziersdorf 0:0 (0:0) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
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Saba Bidzinashvili; Lukas Scharl; Jacob Zetik
500
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Eric Willer (35., Florian Grabler); Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Rey David Aviles Gonzales; Lukas Waltner (92., Tobias Kührer);
Marcel Ganser; David Stark (82., Marcel Genger); Simon Rockenbauer; Philipp Hauser (92., Patrick Penninger); Fabian Schuster
| Torfolge: |
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Vorschau:
Zu Gast beim großen Titelfavoriten!
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Kommenden Sonntag ist der SV Ziersdorf um 16.00 Uhr beim großen Titelfavoriten FC Rohrendorf zu Gast. Keine leichte, dafür aber eine umso reizvollere Aufgabe für den SVZ, der zuletzt mit einem 2:0-Heimsieg aufzeigte. Dass der Titelanwärter allerdings nicht gänzlich unverwundbar ist, beweist die vergangene Runde: Beim ambitioniert auftretenden SCU Kottes mussten sich die Rohrendorfer mit 3:2 geschlagen geben.
Zu den Langzeitausfällen gesellt sich nun auch noch Stefan Studnicka, der sich beim Heimspiel vergangene Woche verletzte. Natürlich ein sehr schmerzlicher zusätzlicher Ausfall für den SV Ziersdorf. Dafür rückt mit Lukas Waltner niemand Geringerer als einer der beiden Goldtorschützen aus der Vorwoche in die Startelf nach.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Defensive hält die Null
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Vor 500 Zuschauern beginnt der FC Rohrendorf in seiner schmucken Arena überfallsartig, doch die ersten beiden gefährlichen Abschlüsse landen jeweils im Außennetz (3., 6.). Der SV Ziersdorf, lautstark unterstützt von über 150 mitgereisten Fans, hat zunächst abgesehen von konzentrierter Defensivarbeit kaum etwas entgegenzusetzen. In der 15. Minute kommt auch etwas Glück hinzu, als Ex-Profi Michael Ambichl aus der Drehung knapp am langen Eck vorbeischießt.
Doch plötzlich versucht sich auch der SVZ offensiv. Philipp Hauser kann nur durch ein Foul gestoppt werden, der verhängte Freistoß aus rund 20 Metern sorgt allerdings eher für Kopfschütteln als für Torgefahr, denn der nicht wirklich einstudiert wirkende Freistoßtrick misslingt völlig. Kurzzeitig gestaltet sich die Partie nun offener und David Stark kommt sogar zu einer Halbchance, kann sich aber nicht entscheidend lösen und wird beim Abschluss zu stark bedrängt (19.).
Auf der Gegenseite rettet Simon Rockenbauer mit einem feinen Tackling in höchster Not (25.). Bitter wird es wenig später, als sich Eric Willer verletzt aus dem Feld schleppt und von Physiotherapeut Tobias Kührer behandelt werden muss. Für Willer geht es leider nicht weiter. Florian Grabler übernimmt die Sechserposition und reiht sich nahtlos in den starken Defensivverbund um Simon Rockenbauer, Julian Mollay, Clemens Riepl, Fabian Schuster und Rey David Aviles Gonzales ein.
In der Schlussviertelstunde der ersten Hälfte nimmt der Druck der Gastgeber wieder zu. Die starke Defensivarbeit des gesamten Ziersdorfer Teams lässt aber nur noch eine wirkliche Möglichkeit zu, und da rettet der ebenfalls in starker Form spielende Edmund Hofmann gegen Ambichl (36.).
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2. Hälfte:
Standing Ovations für Ziersdorfer Kämpfer
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Erneut starten die Rohrendorfer mit einer gefährlichen Offensivaktion. Sowohl Linien- als auch Schiedsrichter übersehen dabei eine klare Abseitsstellung, doch die Stange, Florian Grabler und Edi Hofmann retten gemeinsam für den SVZ.
Der beste Ziersdorfer Angriff folgt in der 50. Minute, als Grabler Lukas Waltner ideal einsetzt, dieser aber am langen Eck vorbeischießt. Es ist offensichtlich, dass der Titelaspirant einige ganz feine Kicker mit Regionalligaerfahrung und teilweise sogar mehr in seinen Reihen hat. Doch was der SVZ heute an Kampfkraft entgegensetzt, ist aller Ehren wert.
Der Druck der Rohrendorfer wird immer größer, doch stets ist ein Ziersdorfer Fuß dazwischen. So auch in der 63. Minute, als Clemens Riepl in höchster Not zur Ecke klärt. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe fällt der Abschluss von Marcel Ganser leider zu leicht aus (85.).
Nun gilt es, noch die Nachspielzeit zu überstehen. Ein Rohrendorfer Freistoß aus rund 20 Metern landet in der Mauer (91.). In der 94. Minute wird zunächst Julian Mollay sehr brachial vom Ball getrennt. Tobias Markhart kommt dadurch im Strafraum frei zum Abschluss, schießt aus rund 14 Metern aber zu zentral und Edi Hofmann dreht den Ball über die Latte.
Nach weiteren drei Minuten beendet Schiedsrichter Saba Bidzinashvili die Partie – und die Ziersdorfer Truppe wird für ihren aufopfernden Kampf mit Standing Ovations von ihrem mitgereisten Anhang verabschiedet.
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Fazit:
Der SVZ braucht helfende Hände
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Vier starke Neuzugänge präsentierte der SVZ im Sommer. Mit Daniel Murtinger und Stefan Studnicka fehlten bereits zwei davon in Rohrendorf, nun erwischte es auch noch Stürmer Eric Willer. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die ersten Prognosen nicht bewahrheiten und die Verletzung doch leichter ausfällt. Wir drücken Eric jedenfalls ganz fest die Daumen, denn er ist nicht nur ein starker Fußballer, sondern auch ein echter Pfundskerl!
Um Personal kämpft der SVZ aber auch an einer anderen Front. Für unsere Kantine werden immer wieder helfende Hände gesucht. Niemand muss dabei jedes Wochenende zur Verfügung stehen, schon ein- oder zweimal pro Jahr wäre für uns eine große Hilfe. In erster Linie geht es um die Spiele der Kampfmannschaft, aber auch bei unseren Nachwuchsspielen freuen wir uns über jede Unterstützung.
Wer sich vorstellen kann, gelegentlich mitzuhelfen: Bitte sprecht uns einfach an! Jede helfende Hand macht unseren vorwiegend sehr fleißigen und sehr netten Damen die Arbeit um ein Stück leichter.
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Reserve: 4:0 (3:0)
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Bericht Reserve:
Früher Rückstand leitet Niederlage ein
Die erste Möglichkeit hat der SVZ, doch der Abschluss von Tobias Gerstenbauer fällt etwas zu leicht aus. Der folgende Gegenstoß endet in einer Ecke, bei der Dominik Winkler übersehen wird und den Ball zur Rohrendorfer Führung unter die Latte knallt (13.). In weiterer Folge sind die Gastgeber weitgehend tonangebend und feiern schließlich einen 4:0-Heimsieg.
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Bericht (NÖFV-Online)
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2.Runde: So.23.08.26 |
SV Ziersdorf - USV Raabs 2:0 (1:0) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
Premiumparter:
Patronanz:
Ballspende:
Wein des Tages:
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Kürsat Sungur; Ferdi Oezdogan; Musa Acer
352
Elektro Weiser
Leopold Kührner
Ing. Hermann Fischer
Weingut Donner, 3472 Hohenwarth 43
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Eric Willer (85., Tobias Kührer); Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Rey David Aviles Gonzales; Florian Grabler (60., Lukas Waltner); Marcel Ganser; David Stark; Stefan Studnicka (28., Fabian Schuster); Simon Rockenbauer; Philipp Hauser (85., Marcel Genger)
| Torfolge: |
1:0 (31., Simon Rockenbauer); 2:0 (82., Lukas Waltner)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Match-Video
Vorschau:
Heimauftakt gegen einen Geheimfavoriten!
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Jetzt geht's endlich auch zu Hause los! Und sofern die Lieferung rechtzeitig eintrifft, präsentiert sich der SV Ziersdorf beim Heimauftakt erstmals in den Dressen seines neuen Ausrüsters "Striker". Striker ist dabei ein gutes Stichwort, denn Stürmer und Torjäger sind gefragt, um die Ziersdorfer Torflaute aus Kirchberg schnell vergessen zu machen. Einfach wird das allerdings nicht: Mit dem USV Raabs kommt ein Team, das aufgrund seiner zwölf Neuzugänge, darunter einige namhafte, von so manchem als Geheimfavorit auf die Meisterschaft gehandelt wird. Zum Auftakt rechtfertigen die Raabser diese Vorschusslorbeeren bereits mit einem 3:1-Erfolg gegen den SCU Kottes.
Abgesehen von den Langzeitverletzten kann Trainer Martin Aichinger personell aus dem Vollen schöpfen. Der Ziersdorfer Kader bietet somit zahlreiche Möglichkeiten und sorgt damit fast schon für die berühmte Qual der Wahl. Doch beginnen können eben nur elf und so bleibt es nicht aus, dass auch der eine oder andere Härtefall zunächst auf der Bank Platz nehmen muss.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
Rockenbauer zirkelt den SVZ in Führung
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Der SV Ziersdorf beginnt gegen den starken USV Raabs zunächst etwas defensiver. Die Gäste haben dadurch zwar etwas mehr vom Spiel, kommen abgesehen von zwei Distanzschüssen (3., 16.) in der ersten halben Stunde aber zu keinen nennenswerten Möglichkeiten. Dennoch ist früh zu erkennen, dass mit Raabs eine spielstarke Mannschaft mit ausgezeichneten Einzelspielern in Ziersdorf gastiert.
Den ersten großen Sitzer verbucht jedoch der SVZ: David Stark bringt einen Freistoß Richtung Elfmeterpunkt, wo Clemens Riepl volley nur hauchdünn verfehlt (14.). Stark leitet auch die nächste gefährliche Aktion ein, dringt in den Strafraum ein, doch sein scharfer Stangler findet keinen Abnehmer (25.).
Zu diesem Zeitpunkt agiert Ziersdorf vorübergehend in Unterzahl, da Stefan Studnicka länger behandelt werden muss und schließlich durch Fabian Schuster ersetzt wird (28.). Wenig später fehlt erneut kurzzeitig ein Ziersdorfer auf dem Feld, als Philipp Hauser von Tobias Kührer behandelt wird. Genau in dieser Phase schlägt der SVZ zu: Simon Rockenbauer tritt zur Ecke an und zirkelt den Ball mit einem sehenswerten Kunstschuss direkt ins lange Eck - 1:0 (31.).
Damit beginnt eine ereignisreiche Schlussviertelstunde. Raabs antwortet nach einer Ecke, doch Edi Hofmann rettet mit einem starken Reflex (33.). Auf der Gegenseite lenkt David Kominek eine Hereingabe von Stark an die eigene Stange (36.). Danach setzt Eric Willer zweimal den sehr auffälligen Philipp Hauser hervorragend in Szene, doch beide Male bleibt dem Ziersdorfer ein Treffer verwehrt.
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2. Hälfte:
Waltner macht den Deckel drauf
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Auch zu Beginn der zweiten Hälfte präsentieren sich die Gäste offensiver. Nur knapp geht ein Abschluss von Petar Orlandic nach einer starken Aktion am Ziersdorfer Tor vorbei (55.). Als ein Raabser nach einer Ecke vorbeiköpft (63.), ist eines klar: Kampflos geben sich die Gäste nicht geschlagen und dem SVZ sollte bald etwas einfallen, um die angepeilten drei Punkte ins Trockene zu bringen.
Etwas erleichtert wird den Ziersdorfern die Aufgabe, als mit Petar Orlandic der gefährlichste Raabser nach Gelb-Rot vom Platz muss (72.). Zunächst ändert sich aber nur wenig und wirklich dauerhaft kann sich der SVZ auch in Überzahl nicht befreien.
Dann macht Lukas Waltner den Deckel drauf: Er ergattert in der eigenen Hälfte den Ball, spielt ideal zu Eric Willer und sprintet sofort nach vorne. Waltner nimmt das Zuspiel von Willer in der Luft an und schießt mit dem zweiten Kontakt unhaltbar neben die Stange – 2:0 (82.). Nun kocht der Ziersdorfer Hexenkessel endgültig und der SVZ darf sich über den ersten Saisonsieg freuen.
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Fazit:
Ein Fußballfest
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Es war wieder ein echtes Fußballfest am Ziersdorfer Sportplatz und im beigefügten Video ist eindrucksvoll zu hören, wie der Ziersdorfer Hexenkessel bebte. Beeindruckend war aber auch, wie die Mannschaft die Enttäuschung der Auftaktniederlage wegsteckte und konzentriert ans Werk ging. Spielerisch blieb zwar noch etwas Luft nach oben, kämpferisch und taktisch überzeugte der SVZ aber vollauf.
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Reserve: 1:1 (0:1)
Torschütze SVZ:
Marcel Genger
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Bericht Reserve:
Allein die Chancenauswertung verhindert den ersten Saisonsieg der Ziersdorfer Reserve, denn Möglichkeiten wären zur Genüge vorhanden gewesen. Eine Freistoßflanke von Peter Schlögelbauer findet Lukas Donner, der für Marcel Genger ablegt, welcher zum verdienten 1:0 einschießt (26.). Gleich nach der Pause fängt sich der SVZ jedoch einen unnötigen Gegentreffer ein (47.). Da in weiterer Folge mehrere gute Möglichkeiten ungenützt bleiben, müssen sich die Ziersdorfer am Ende mit einem 1:1 begnügen.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1.Runde: Fr.14.08.26 |
USC Kirchberg - SV W4IT Ziersdorf 1:0 (0:0) |
Schiedsrichter:
Zuschauer:
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Stefan Pleininger; Ferdi Sulejman , BSc; Ismail Yazan
500
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| Aufstellung: |
Edmund Hofmann; Eric Willer; Clemens Riepl (K); Julian Mollay; Rey David Aviles Gonzales; Marcel Ganser; David Stark (70., Lukas Waltner); Stefan Studnicka; Simon Rockenbauer; Philipp Hauser; Tobias Kührer (79., Florian Grabler)
| Torfolge: |
1:0 (52., Tobias Fiedler)
| | Bericht & Fazit: |
Marcus Stark
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Fotos
Vorschau:
Endlich geht's wieder los!
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18:9 lautet die gar nicht so schlechte Tordifferenz des SV Ziersdorf nach sechs Testspielen. Selbstvertrauen sollte vor dem Meisterschaftsauftakt also zur Genüge vorhanden sein. Auf der anderen Seite wartet mit dem USC Kirchberg ein Aufsteiger, der sich als Zweiter über die Relegation gegen Nondorf das Ticket für die Gebietsliga sicherte. Ein großes Ausrufezeichen setzten die Kirchberger in der Vorbereitung mit einem 4:2-Sieg gegen Absdorf. Der SVZ schnappte Kirchberg 2024/25 zwar in der letzten Runde noch den Meistertitel weg, doch die letzten drei direkten Duelle gingen allesamt an die Gastgeber vom Freitag.
Kommt also in den Sportpark Kirchberg/Wagram - es wird einiges los sein und wir setzen auf eure Unterstützung!
Abgesehen von Daniel Murtinger, der weiterhin an seinem Comeback arbeitet, finden sich mit Marcel Ganser, Stefan Studnicka und Eric Willer alle Neuzugänge in der Startelf wieder. Neben Murtinger fehlen auch Florian Weiss und Fabian Schuster. Dennoch gibt es für den SV Ziersdorf nur ein Ziel: Die guten Leistungen aus der Vorbereitung zu bestätigen.
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Bericht (NÖFV-Online)
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1. Hälfte:
SVZ verzweifelt vor dem Tor
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Quasi mit dem Anstoß kommt der SV Ziersdorf zur ersten guten Möglichkeit, doch der Abschluss von Stefan Studnicka fällt zu zentral aus. Der SVZ übernimmt sofort das Kommando, muss nach einem Fehler im Spielaufbau aber beinahe den Rückstand hinnehmen. Simon Schörg eilt alleine Richtung Ziersdorfer Tor, doch Tobias Kührer rettet mit einem mustergültigen Tackling in letzter Sekunde (8.).
Danach nimmt die Dominanz der Ziersdorfer stetig zu. Zweimal bedient Eric Willer Philipp Hauser, doch ebenso oft scheitert dieser an Tormann Nimmervoll (9., 10.). Nur eine Minute später serviert Studnicka für Willer, doch auch der Ziersdorfer Stürmer bringt den Ball nicht im Tor unter (11.). Es entwickelt sich nun ein Spiel auf ein Tor und die Führung scheint nur eine Frage der Zeit. Nach einem weiteren Zuspiel von Studnicka kommt Willer im Fünfer nur noch mit der Fußspitze an den Ball (16.).
Auf der Tribüne schütteln die zahlreichen Besucher längst ungläubig den Kopf. Marcel Ganser zirkelt einen Freistoß aus rund 20 Metern nach Foul an Hauser an die Querlatte (26.). Nur eine Minute später überspielt Ganser bereits Nimmervoll, doch ein Kirchberger kratzt seinen Abschluss noch von der Linie (27.).
Bis zur Pause vergeben Studnicka (30.), Willer (41.) und Ganser (43.) drei weitere Hochkaräter. Beinahe rächt sich der enorme Chancenwucher sogar noch vor dem Seitenwechsel: Ein Kirchberger Kopfball geht knapp vorbei (40.), ehe Clemens Riepl nach einem Abschluss von Michael Halmer auf der Linie rettet (45.).
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2. Hälfte:
Spiel auf den Kopf gestellt
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Nach Wiederbeginn scheint das starke Spiel der Ziersdorfer wie abgerissen. Gleichzeitig gehen die Gastgeber wesentlich couragierter in die Zweikämpfe und die Partie bekommt ein völlig anderes Gesicht. In der 52. Minute wird das Spiel schließlich auf den Kopf gestellt: Der Ball gelangt zu Tobias Fiedler, der aus rund 20 Metern abzieht. Sein eigentlich harmloser Schuss wird von Clemens Riepl unglücklich und für Edmund Hofmann unhaltbar abgefälscht – 1:0.
Danach scheint Kirchberg dem zweiten Treffer fast näher, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Einzig ein Kopfball nach einem Eckball sorgt noch für Gefahr (83.). Aber auch der SVZ findet offensiv nur noch einmal statt. Lukas Waltner setzt einen schönen Schuss aus rund 20 Metern knapp neben das Tor (83.). In der Nachspielzeit gibt es noch drei Ziersdorfer Eckbälle in Serie. Selbst Hofmann rückt mit nach vorne, wirklich gefährlich wird der SVZ aber nicht mehr.
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Fazit:
Abbeuteln und weitermachen
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Abbeuteln und nach vorne schauen! So bitter diese Niederlage auch ist, auf die erste Hälfte lässt sich definitiv aufbauen. Der SVZ zeigt über weite Strecken, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, und erspielt sich Chancen beinahe im Minutentakt. Eines ist klar: Mit einer Leistung wie vor der Pause wird man wohl kaum noch viele Spiele verlieren. Jetzt gilt es nur noch, die Möglichkeiten auch konsequent zu nutzen.
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Reserve: 3:0 (1:0)
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Bericht Reserve:
Reserve kämpft vergeblich
Neo-Coach Raphael Anderle motiviert seine Jungs zwar perfekt und die Ziersdorfer Reserve stemmt sich mit großem Einsatz gegen die Niederlage. Gegen den vorjährigen Reservemeister der 1. Klasse Nordwest-Mitte reicht aber auch das größte Aufbäumen am Ende nicht.
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Bericht (NÖFV-Online)
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